Erster Tag alleine in Indien

Heute Morgen habe ich mich von Natalya verabschiedet und musste danach auch das Hotelzimmer raeumen. Das neue ist kleiner aber dafuer auch guenstiger :-)

Den Tag verbrachte ich mit relaxen und mit den restlichen 400 Seiten von Sakrileg – ich konnte das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen! Mal abgesehen, wenn ich wieder gegenueber einer der Hotelangestellten erklaeren musste, wieso ich jetzt alleine hier bin…

4 Kommentare

  1. Irena

    ach diese neugierigen Inder …. ts ts ts :-)

  2. Michael

    Naja, irgendwie kann ich’s ja verstehen… Relativ schnell merkten wir, dass alles viel einfacher ist und weniger Fragen kommen, wenn wir sagen, dass wir verheiratet sind. Tja, und ploetzlich reist die Frau weiter :-) Da haette ich wohl auch meine Fragen. Ob ich mich auch getrauen wuerde, ist dann wieder eine andere Sache…

  3. Marcel

    Wie, was? Verheiratet? So schnell und so heimlich? Kauft sich massenhaft indische SIM-Karten, will aber das Geld für die Hochzeitsfeier nicht rausrücken. Ts, ts, ts – neiaberau

  4. Michael

    Und auch schon wieder geschieden :-) Nein, Marcel, ich muss dich enttaeuschen… Es war nur eine Luege gegenueber den Locals. Manchmal war das auch ganz lustig, vorallem wenn wir die Rechnung separat bezahlten oder wenn sie die Heimadressen anschauten – einmal Schweiz und einmal Spanien – das gab schon auch grosse Augen.

    Ich werde aber weiterhin SIM-Karten sammeln, sonst telefoniert mich die liebe Familie noch nach Hause ;-)

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