Hoehlen von Ellora
Bevor es jedoch zu den naechsten Hoehlern ging, mussten wir noch die Zugtickets nach Mumbai organisieren, was diesmal Dank der aeusserst hilfsbereiten und netten Dame am Schalter auch recht schnell erledigt war.
Anschliessend hatten wir ebenfalls einen sehr freundlichen TucTuc-Fahrer, der uns zum Busbahnhof brachte und unterwegs gleich noch nach unserem Bus ausschau hielt. Ploetzlich sprang er fluchtartig aus dem Gefaehrt, rannte rueber auf die andere Strassenseite und kurz spaeter sassen wir im richtigen Bus
Das war doch mal Service!
Die Hoehlen erreichten wir nach ca. einer Stunde und waren weitaus weniger touristisch als die in Ajanta. Vorallem die janistische Tempelgruppe hat uns gefallen aber auch bei der hinduistischen hatte es einige interessante Hoehlen. Zum Teil hatten diese zwei oder drei Stockwerke, wobei die unteren in der Regel weniger interessant waren als das oberste – was zu einem gewissen AHA-Effekt beim ersten Mal fuehrte (zum Glueck waren wir da noch nicht so faul).
Den Kailash-Tempel haben wir dann nur noch von aussen besichtigt. Einerseits waren wir zu muede und zum anderen waren uns 5 USD fuer einen weiteren Tempel einfach zu viel (Natasch als auch ich haben in den letzten Wochen wohl mehr Tempel gesehen, als wir je Kirchen anschauen werden
und bei mir werden es ja wohl noch ein paar Tempel mehr werden in den naechsten Monaten…)
Fuer den Rueckweg haben wir dann ein Sammeljeep genommen und hier sollte die Betonung auf Sammel liegen… Es wurden wahrlich Passagiere gesammelt! Am Schluss sassen wir zu fuenft auf der Frontbank (Fahrer, Natascha, “Schaltknueppel”, ich und ein Paaerchen) und hinten sah es auch nicht besser aus, da waren sicherlich nochmals ueber 15 Personen – als der Jeep fast leer war, sassen da nur noch 10 Passagiere