Tamarind – a taste of Laos
Oder: schon mal 70′000 verfuttert?
Auf das Restaurant Tamarind bin ich ja mit Lea und Luki vor ein paar Tagen gestossen. Da wir damals ohne Reservation kamen, konnten wir nicht das grosse Menu sondern “nur” zwischen ein paar einzelnen Gerichten auswählen – diese waren jedoch hervorragend!
Jeweils am Freitag ist das Tamarind auch am Abend geöffnet und serviert dann das grössere Menu. Tja und heute hab ich dann festgestellt, dass ich “ganz unerwartet” am Freitag doch noch da bin
Also bin ich heute Nachmittag spontan vorbei und hab gehofft, dass ich noch einen Platz bekomme. Caroline hat mir dann zuerst eine Absage erteilt, aber dann kam aus der Küche von Joy doch noch das OK!
Mit einer gemischten Tourgruppe von zwölf Leuten sowie einem Paar aus Frankreich (mein Französisch war besser als deren Deutsch
) und zwei Frauen aus Australien startete dann der Schmaus um 18.30. Begonnen wurde mit einer kleineren Einführung über die Laotische Küche von Caroline und diversen Dipps sowie Sticky Rice.
Hauptgang war dann ein in Bananenblätter gedämpfter Fisch sowie Salatblätter, in denen wir dann selber unsere Zutaten verpacken durften – ganz nach persönlichem Geschmack. Zur Auswahl standen unter anderem Tomaten, Gurken, Erdnüsse, Pfefferminz, Reisnudeln sowie noch ein paar exotischere Sachen. Zum Glück hatte die 12-köpfige Reisegruppe ein paar Nicht-Fisch-Esser dabei und so kamen wir auch noch in den Genuss von Chicken (was mir persönlich sehr entgegen kam).
Als Dessert gab es dann verschiedene Früchte sowie nochmals Sticky Rice. Diesmal allerdings war er süss und der Reise wurde nicht “verarbeitet”. Somit hatte der Sticky Rice eine ganz violette Farbe und sah auf den ersten Blick nicht wie einer aus (auf den ersten Blick sah es für mich wie Maden aus
) Gemundet hat er dann aber ganz ausgezeichnet!
Das Menu war mit 70′000 Kipp sicherlich nicht günstig, aber mit all den zusätzlichen Infos war es mir so viel wert – zudem waren nach Aussage von Caroline auch Sachen dabei, die nicht zum Alltäglichen Essen der Laoten gehören und somit wohl auch an den Marktständen schwer zu bekommen gewesen wären. Zudem ist es ja auch ein herziges kleines Restaurant!
Am 30. Juli 2007 um 08:32 Uhr
…das Wort “Frankreich” oder “Franzose” wie auch “Französin” gehört auf die Black-List!
Am 30. Juli 2007 um 16:27 Uhr
Sagt einer, der doch eher in einem französischem Unternehmen tätig ist
Aber ich gebe es zu, mein Verhältnis wird auch immer gespaltener…
Am 31. Juli 2007 um 07:58 Uhr
bald nüm bald nüm *sing*
Soso, Du lebst also den Röschti-Grabn? tststs!
Am 31. Juli 2007 um 15:29 Uhr
Wie kommst Du darauf? Ich hab mich ausschliesslich auf Franzosen bezogen.