Was in Bangalore so lief…

In Bangalore hab ich mich damit beschäftigt, ein Reisebüro zu finden, dass vertrauenswürdig ist und auch noch einen guten Preis macht… Nach längerem Umschauen hab ich dann mit Tyson ein solches gefunden und die Preisdifferenz zum Teuersten war doch ein Drittel – zudem wusste der gute Herr auch nicht, wo Phuket ist, wie man es schreibt… Das hat doch mein Vertrauen ungemein gefördert :-) Aber dafür war das Internet dort günstig…

Weiter hab ich mich mit gutem Kaffee aus dem Barista und Café Coffe Everyday verwöhnt und danach so manche Nacht nicht geschlafen :-) Jep, Koffein wirkt bei mir scheinbar jetzt auch wieder…

Auch in einen Nachtclub hat es mich noch verschlagen, allerdings währe die Bezeichung Abendclub wegen der Öffnungszeiten angebrachter…

Dafür haben die Gäste in den wenigen Stunden um so ausgelassener gefeiert! Auch hat man hier die Liebe zur Musik und Tanz der Inder sehen können – nicht wie in Goa wo viele mit cool dastehen beschäftigt waren :-)

Ansonsten war Bangalore eine recht angenehme Stadt, in der man als Ausländer sicherlich auch recht gut Leben kann. Im Zentrum hat es sogar keine Kühe! Die hab ich dann allerdings doch schon fast wieder vermisst :-) Dafür hatte es sogar so was ähnliches wie einen Migros/Coop! Nach vier Monaten war das doch ein bewegender Moment, ein Laden zu sehen, in dem man Lebensmittel, Wein, Elektronik, Geburtstagskarten etc kaufen konnte! Normalerweise wäre man hier in Indien für das in mindestens zehn verschiedenen Läden gewesen :-)

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