Premium Airline?

Hier in Asien macht Qatar Airways im Moment ziemlich viel Werbung preist sich hier als „your five star airline“ an.

Ich lass mich mal bei meinem Rückflug überraschen – der Service vor dem Flug hat auf alle Fälle noch nicht ein sehr hohes Niveau… Als ich heute Versuchte meinen Flug zu bestätigen, kam zuerst ein ziemlich unverständliches Band (nach dem zweiten Anruf habe ich es dann auch verstanden…), dass mich aufforderte, für Englisch die neun zu drücken. Statt einen englischsprechenden Mitarbeiter oder weitere Aufforderungen per Band zu bekommen, wurde einfach aufgelegt! Man will hier in Thailand offensichtlich nicht auf Englisch mit seinen Kunden kommunizieren…

Nach weiteren fünf Versuchen hab ich dann entnervt aufgegeben und hab mich an die Rezeption im Hotel gewendet. Der freundliche Herr brauchte dann allerdings auch auf Thailändisch rund zehn Minuten, bis er einen Mitarbeiter am Telefon hatte.

Langer Text, kurzer Sinn:
Ich lande am 7. September um 18.25 in Zürich

und der Flugplan wäre nun folgender:

7. September Bangkok – Doha QR613 08:35 – 11:35
7. September Doha – Zürich QR63 13:00 – 18:25
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Viele, viele…

bunte Smarties 🙂 äh, viele verschiedene Möglichkeiten! Nach meinem Ausflug zum Wat Pho war es jetzt höchste Zeit, die letzten zwei Tage in Laos zu planen. Meine erste Visaverlängerung wäre ja heute abgelaufen und die zweite ist am 25. fällig.

Der Inhaber von Pakse Travel kannte wohl sein Angebot selber nicht so genau (oder charmanter: er war sehr flexibel) uns so änderte nicht nur das Programm sondern auch die Preise (Inflation?) andauernd 🙂 Aber er schaffte es dann doch immer wieder, den Preis irgendwie „zu erklären“ (runden…) Weiterlesen

Aufbautraining für Angkor Wat

Eigentlich wollte ich gestern Abend schon eine Tour zum Wat Phu Champasak buchen, was aber leider nicht möglich war, da es nirgends genügend Teilnehmer hatte.

Auch heute hat sich dann spontan keine Gruppe zusammengefunden und somit „musste“ ich auf eigene Faust losziehen. Eine Möglichkeit für die rund 50 Kilometer wäre ein gemieteter Scooter gewesen, der mich rund zehn Dollar plus Strassengebühren und Kosten für die Fähre gekostet hätte. Da ich aber weder auf die Strasse mit all den Schlaglöchern noch zum selber fahren und suchen Lust hatte, kam mir das Angebot eines TucTuc-Fahrers gerade gelegen. Weiterlesen

Ab ins Bolaven Plateau

Heute ging es mal wieder richtig früh los – dabei hätte ich doch so ein tolles Frühstück im Zimmerpreis dabei gehabt! Aber dafür wurde ich von einem überraschend guten Minibus abgeholt.

Unser (Frederica und Massimo, Helene und ich) Fahrer und sowie der Guide brachten uns zuerst zu einer Kaffee- und Teeplantage (dafür ist das Bolaven Plateau berühmt) und wir freuten uns schon alle auf einen heissen Kaffee! Daraus wurde dann leider nichts, es gab nur Tee… Die Kaffeebohnen werden nämlich nicht auf der Plantage selber weiterverarbeitet und somit bekamen wir auch keinen Kaffee zu trinken – Kaffeebohnen hätten wir dann allerdings kaufen können… Trotzdem war die Besichtigung ganz Interessant und der Tee war gut. Weiterlesen

Weitere 230 Kilometer

Nach zwei Tagen in Savannakhet wurde es Zeit für die Weiterreise nach Pakse. Da es hier nicht ganz so viele TucTuc auf der Strasse hat, hab ich im Guesthouse nachgefragt, ob sie mir später eines organisieren können was sie bejahten.

Als ich dann vom Frühstück zurück kam, und eines bestellen wollte, meinten sie ich müsse einfach auf die Strasse stehen und warten… Super, genau das wollte ich ja eben nicht! Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich nämlich gleich ein TucTuc nach dem Frühstück aus dem Zentrum zum Guesthouse genommen…

Nächste Überraschung war dann der Ticketkauf: mein Leben wurde doch tatsächlich für 35 Millionen versichert! Weiterlesen

Pause in Savannakhet

Savannakhet bietet zwar Touristisch nicht sehr viel, aber genau das macht es für mich reizvoll! Fast keine anderen Reisenden und die paar, die auch hier sind, können sich benehmen – welch angenehmer Wechsel nach Vang Vieng!

Jetzt wäre ich allerdings doch auch froh, wenn ich etwas Französisch könnte! Das Städtchen scheint voll zu sein von Männern, die sich im Herbst ihres Lebens befinden und gerne ihr Französisch brauchen würden! Da hab ich jetzt wohl das eine oder andere interessante Gespräch verpasst… Weiterlesen

457 Kilometer

Heute ging es weiter nach Savannakhet. Dort gibt es zwar nicht soo viel zu sehen, aber damit lässt sich die Reise nach Pakse sehr gut unterbrechen. Alternativ hätte ich auch den Sleeper-Bus nehmen können. Da ich aber für die „Betten“ etwas zu gross bin, hätte ich die Nacht dann sitzend verbracht, wäre am nächsten Morgen müde gewesen und hätte von der Landschaft nichts gesehen.

Allerdings brauchte mein Bus dann auch zehn Stunden (anstelle von ca. acht)… Zudem konnte bei diesem Bus kein Gepäck auf das Dach geladen werden und so stand alles im Gang! Es war nicht die bequemste Busfahrt…

Jetzt sind es aber nur noch 230 Kilometer bis nach Pakse!

PS: Die Landschaft hat leider nicht soviel hergegeben wie ich gehofft habe…


Pfeffer mit Steak und Pommes

Bestellt habe ich zwar Pfeffersteak mit Pommes aber die Pfefferkörner waren definitiv in der Ãœberzahl 😉

Geschmeckt hat es trotzdem und günstig war es auf alle Fälle! Hier in Vientiane kann man auch in den teuren Restaurants Verhältnismässig günstig essen – fünf Dollar für ein Steak mit zwei Bier in angenehmen Ambiente scheint mir ein guter Preis zu sein…


Noch etwas Sightseeing in Vientiane

Nun wurde es doch noch Zeit, ein wenig mehr in Vientiane anzuschauen! Erste Station war das Lao National Museum. Teile der Ausstellung war ganz interessant: wo sonst konnte ich schon mal einen Blick auf 1 kg Hasch, 500 Gramm Heroin und ca. 200 Pillen werfen? Auch noch ein paar alte Waffen waren ausgestellt und als absoluter Nichtkenner war ich über das verschiedene aussehen von Minen doch etwas erstaunt. Einige hätte ich jetzt wohl nicht auf Anhieb in freier Wildbahn erkannt. Weiterlesen

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